• Gabriela Stellino

    Malerei I Freie Grafik I Medienkunst

  • Vita

    Als Argentinierin mit italienischen Wurzeln wurde Gabriela Stellino 1963 in Resistencia geboren und ist in Buenos Aires aufgewachsen. Mit 15 Jahren begann sie ihre künstlerische Ausbildung an der Staatlichen Schule für Bildende Kunst in Buenos Aires und führte diese an der Kunsthochschule in Buenos Aires bei renommierten Meistern wie Pippo Ferrari und Roberto Paez weiter.

     

    Schon während des Studiums gewann sie mehrere Kunstpreise des Museums "Eduardo Sívori de la Ciudad de Buenos Aires". Ab 1987 arbeitete und lehrte Gabriela Stellino für 10 Jahre in Brasilien. Seit 1997 lebt sie in Freiburg und zog 2010 nach Riegel am Kaiserstuhl in ihr eigenes Atelierhaus.

     

    Regelmäßige Ausstellungen u.a. Institut für Bildnerisches Denken, Markgräfler Museum Müllheim, Elztalmuseum Waldkirch, Regionale - Zeitgenössische Kunst im Dreiländereck haben die regional verankerte Künstlerin u.a. auch in Großbritannien (Whitstable Biennale), Schweiz (Galerie Projectum, Kulturraum Hirzenberg), Slowenien (Festival Art on paper) und bei der MADATAC (Muestra de Arte Digital y Audiovisual Contemporanea) in Madrid bekannt gemacht. 2006 Atelieraufenthalt, Richard und Uli Seewald Stiftung, Ascona, Schweiz.

     

    Seit 2004 kooperiert Stellino mit dem Morat Institut für Kunst und Kunstwissenschaft in Freiburg und seit 2007 mit der Galerie Maison 44 in Basel.

     

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    Gabriela Stellino

  • Medienkunst

    Grenzen der Sichtbarkeit, 01:29 min, 2004 I VG Bild-Kunst

    BILDGESCHEHEN - Secuencias

     

    So wie sich die Landschaft im Spiel von Licht und Luftbewegung stetig wandelt, verändert sich auch eine Komposition mit der Variation ihrer Linien, Farb- und Formbeziehungen. Ausgehend von Skizzen erarbeite ich im Atelier Bildserien, die ich digitalisiere und ähnlich einer alten Trickfilmtechnik zu bewegten Sequenzen verbinde. Die bildnerische Kraft der allmählichem Wandel verschmolzenen Variationen. Stets muss die Darstellung genau so enden, dass sie in uns hervorruft, was eigentlich verborgen ist.

     

    Secuencia Nr. 2, Gabriela Stellino, 2008 I VG Bild-Kunst

     

     

    Secuencia Nr. 10, Gabriela Stellino, 2013 I VG Bild-Kunst

    BILDGESCHEHEN - Secuencias

     

    So wie sich die Landschaft im Spiel von Licht und Luftbewegung stetig wandelt, verändert sich auch eine Komposition mit der Variation ihrer Linien, Farb- und Formbeziehungen. Ausgehend von Skizzen erarbeite ich im Atelier Bildserien, die ich digitalisiere und ähnlich einer alten Trickfilmtechnik zu bewegten Sequenzen verbinde. Die bildnerische Kraft der allmählichem Wandel verschmolzenen Variationen. Stets muss die Darstellung genau so enden, dass sie in uns hervorruft, was eigentlich verborgen ist.

     

  • Bildserien

    Aquarell I Zeichnung I Monotypie I Ölbilder

    Secuencia Nr. 32, 01:08 Minuten, Blatt Nr. 3120, 2014 I VG Bild-Kunst

    Secuencia Nr. 33, 00:59 Minuten, Blatt Nr. 3220, 2015 I VG Bild-Kunst

    Secuencia Nr. 34, 00:43 Minuten, Blatt Nr. 3297, 2015 I VG Bild-Kunst

  • Ausstellungen

    Ausstellung Morat Institut für Kunst und Kunstwissenschaft, Freiburg

     

     

    2018

    Morat Institut für Kunst- und Kunstwissenschaft Freiburg

    Kunstverein Offenburg

     

    2016

    Influence Festival, Eretria, Griechenland

     

    2015

    Nächste Generation, Donaueschinger Musiktage 2015

    V Encuentro de Música Nueva und Santa Cruz, Prof. Cornelius Schwehr, Goethe-Zentrum, Bolivien

    Kino avantgarde, Kommunales Kino, Freiburg

     

    2014

    Kammertheater, E.Werk, Freiburg. Gabriela Stellino und die jungen Komponisten der Klasse Professor Cornelius Schwehr,

    (Musikhochschule Freiburg)

    Galerie Maison44, Basel, CH (E)

    Institut für Neue Musik der Hochschule, Freiburg

    Akademie der Künste, Berlin, Professor Cornelius Schwehr

     

    2013

    Museum Zündorfer Wehrturm, Köln (D)

    Teatro Petruzzelli, Il Coretto, Bari, Italien

     

    2012

    Kunstkreis Radbrunnen Breisach (E)

    Markgräfler Museum Müllheim (G)

    Kunst im Kreis, Landratsamt Emmendingen (G)

    Elztalmuseum Waldkirch (E)

    Augustinum Freiburg (E),

    Galerie Proiectum, Köniz bei Bern, CH (E)

     

    2011

    GeorgScholzHaus, Waldkirch (E)

    Kumedi-Theater, Riegel

    Kunstverein März (D)

    Kunstforum Hochschwarzwald, Titisse-Neustadt (E)

    Kunstverein Balingen (G)

    Raum für Kultur, Basel (E)

     

    2010

    Whitstable Biennale, Großbritannien

    Transfera Medienkunst, Madrid, Spanien

    MADATAC, Muestra de Arte Audiovisual Contemporaneo, Madrid, Spanien

    Gabriela Stellino und Telemach Wiesinger, Wehrle FineArt, Freiburg

     

    2009

    Morat Institut für Kunst und Kunstwissenschaft, Freiburg (D)

    Regionale 10, Zeitgenössische Kunst

    Städtische Galerie Stapflehus, Weil am Rhein (G)

     

    2008

    Verein Jundt-Huus, Basel-Land, CH

    Kulturraum Hirzenberg, Zofingen, CH

    LaFabricca, Locarno, CH

     

    2007

    Maison44, Basel, CH (D)

    Institut für Bildnerisches Denken, Grenzach-Wyhlen (G)

    Städtische Galerie Engen (G)

     

    2006

    Ausstellungsraum Klingental, Basel, CH (G)

    Remisen, Kulturfestival, Bludenz, A

    Festspiel des Musiques métisses, Colmar, F

    Kulturverein Baienfurt

    Kunstgalerie Altes Rathaus, Fürstenwalde (G)

    Ugge Bärtle Museum, Tübingen (E)

    Galerie Beck, Homburg / Saar (D)

     

    2005

    1. Künstlermesse, Kunstverein Stuttgart

    25. Künstlermesse, Frauenmuseum Bonn

     

    2004

    Museum Hollfeld, 25. Internationale Hollfelder Ausstellung (G)

     

    2003

    Kunstforum Hochschwarzwald, Titisee-Neustadt (E)

     

    2002

    Espace Lezard, Colmar, F (E)

    Regionale 2002, Städtische Galerie Lörrach

    Galerie, Überlingen am Bodensee (D)

     

    2001

    Galerie Zur Alten Linde, Villingen-Schwenningen (D)

    Städtische Galerie Schwarzes Kloster, BBK, Freiburg (G)

     

    2000

    Galerie Zur Alten Linde, Villingen-Schwenningen (D)

    Weltfest Kunst auf Papier, Kranj, Slowenien (G)

     

    1999

    Städtische Galerie Schwarzes Kloster, BBK, Freiburg (G)

    Außenspielstätte des Wallgrabentheaters, Freiburg (G)

     

    1996

    Homenaje al Maestro Pippo Ferrari, Museum für Bildende Künste
    Felix de Amador, Lujan, Argentinien (G)

     

    1994

    Festival von Bahia, London, GB

     

    1993

    Galerie Distance Land, Coral Gables, Florida, USA

     

    1992

    1. Bahia-Woche, Kulturzentrum Recoleta, Buenos Aires, Argentinien

     

    1988

    Bahia en el Centro, Kulturzentrum Recoleta, Buenos Aires, Argentinien



    Sammlungen


    Morat Institut für Kunst und Kunstwissenschaft, Freiburg

    Kulturamt Stadt Weil am Rhein

    Uli und Richard Seewald Stiftung, Ronco s / Ascona, Schweiz

    Institut für Bildnerisches Denken, Grenzach-Wyhlen

    Maison44, Basel, Schweiz

    Archiv des Kultusministeriums, Insitut Visconde de Mauá, Bahia, Brasilien

    Museum Eduardo Sivori, Buenos Aires, Argentinien

    Und in Privatbesitz

     

     

    Kunstpreise

     

    1984

    2. Preis, "Museo de Artes Plásticas Eduardo Sivori", Buenos Aires

     

    1983

    Erwähnung, Kunstpreis Staatliches Museum für Kunst und Kunstgeschichte, Moron, Argentinien

     

    1983

    Spezielle Erwähnung, Kunstpreis der Galerie "Hoy en el arte", Buenos Aires

    Jury: Antonio Pugia und Aida Carvallo

     

    1982

    Silbermedaille, Kunstpreis "Museo de Artes Plásticas Eduardo Sivori", Buenos Aires

     

    1982

    4. Erwähnung, Colégio Bezirk "Salon Estímulo de Pintura", Buenos Aires

     

    1982

    Silbermedaille, Kunstpreis Museum Eduardo Sivori, Buenos Aires

     

    2006

    Atelieraufenthalt, Uli Seewald Stiftung, Ascona, Schweiz

     

     

    Projekte

    Schiribizzi (2002)

    Grenzen der Sichtbarkeit (2004)

    Belebte Bilder (2009)

    Preludes (2012)

    Sequence (2014)

    Bildgeschehen (2016)

    Kabinettformat (2018)

  • Presse

     

     

    2015

    Kinoabend, Kommunales Kino, Freiburg

     

    2014

    Klangbild, E-Werk, Freiburg

    Kooperation von Bild und Ton, Institut für Neue Musik, Hochschule Freiburg

     

    2013

    Veränderung sichtbar gemacht, Kölner Stadtanzeiger, Köln

    Von der Zeit in die Stille, Kölner Wochenende, Köln

    Stellino und Wiesinger, Porz am Montag, Siegburg

    Fünf Tage zum Thema Kunst, Region Kaiserstuhl

    Von einer Meisterin zeichnen lernen, Badische Zeitung, Freiburg

     

    2012

    Gelungene audiovisuelle Darstellung, Freiburg

    Malerische Prèludes, Badische Zeitung, Freiburg

    Sichtbar gemachte Musik, Badische Zeitung, Freiburg

    Exotische Landschaft - Interview mit Gabriela Stellino, Holiday Insider Reisemagazin

     

    2011

    Filigranes Zusammenspiel von Musik und Bildern, Badische Zeitung, Freiburg

    Ausstellung "Belebte Bilder", Elztäler Wochenbericht, Waldkirch

    Bilder die (be)leben, Badische Zeitung, Freiburg

    Künstlertage Riegel, Badische Zeitung, Freiburg

    Grenzen der Sichtbarkeit - Künstlertage Riegel, Der Sonntag, Freiburg

    Kunstforum Hochschwarzwald, Badische Zeitung, Freiburg

     

    2010

    Gabriela Stellino, Regionale

    Jugendkunstpreis, Badische Zeitung, Freiburg

     

    2009

    Veränderungen der ganz leisen Art, Badische Zeitung, Freiburg
    Atmende Landschaften, Freiburg Aktuell
    3landinfo, Onlinemagazin für das Dreiländereck Baden, Elsass, Schweiz

     

    2008

    Paul Ludwig Walser, Zeichner und Publizist, Hinteregg, Schweiz , 2008
    Chilli Magazin, Freiburg
    Zofinger Tagblatt, Schweiz
    Förderkonzert in der Region, Kulturzentrum Hirzenberg, Schweiz
    Kunst im Dialog, Badische Zeitung, Grenzach
    Kleine Karossen und große Kreise, Badische Zeitung, Grenzach
    Besucher sollen ihre eigene Visionen erleben können, Badische Zeitung, Grenzach
    Die Kunst im Dialog - Teil eins, Wochenblatt Grenzach

     

    2007
    Von Kunst in drei Dimensionen, Basler Zeitung, Gelterkinden, Schweiz
    Bilder-Klänge, Volksstimme Sissach, Schweiz
    Wohlige Bilder und Klänge, Volksstimme, Zeitung Oberbaselbiet, Schweiz
    Liebevoller Blick auf die Skurrilitäten des Alltags, Badische Zeitung, Offenburg
    Doppelausstellung in der Maison44, Basler Zeitung, Schweiz
     

    2006
    Zarte Farb- und Formverwehungen im kleinsten Format, Saarbrücker Zeitung
    Festival de Musiques métisses, L‘Alsace, Colmar, Frankreich
    Coup d‘envoi en samba, L‘Alsace, Colmar, Frankreich
    Brasilianische Musik, Schwäbische Zeitung, Ravensburg
     

    2003
    Landschaft im ungewöhnlichen Format, Badische Zeitung, Titisee-Neustadt

     

    2002
    Regionale, Basler Magazin, Schweiz
    Vom Standpunkt und der eigenen Identität, Südkurier, Villingen-Schwenningen
    Gabriela Stellino, Dernieres Nouvelles, Colmar, Frankreich
    Gabriela Stellino à M.J.C, Dernieres Nouvelles, Colmar,

     

    2000

    Porträt, Badische Zeitung, Freiburg

     

     

    Kommentare

     

     

    Paul Ludwig Walser, Zeichner und Publizist, Hinteregg, Schweiz, 2008

     

    „Aquarelle, die mit wenig Wasser und wenig Farben auskommen und auf den ersten Blick wie Zeichnungen aussehen, Bilder, die ganz spontan hingeworfen – oder genauer: hingehaucht – wirken; und dabei sind es sehr langsam und umsichtig vorbereitete, geplante, vollständig durchdachte, überexakte Kunstwerke, bei denen nichts dem Zufall überlassen bleibt... Wenn eine Technik zur Kunst wird, ist das immer ein Glücksfall... Dabei sollte allerdings die Rolle der Technik nicht unterschätzt werden; und ich glaube, dass diese Künstlerin gar nicht böse wird, wenn man in ihrer Kunst eine perfekte Technik erkennt. Die Künstlerin, die diese Landschaft wie keine zweite erfasst hat, ....authentisch und überzeugend".

     

    Ulrike Düwell, Kunsthistorikern, Freiburg, 2009

     

    „Klassische Landschaftsmaler wählen aus diesem Spektrum einen Moment, eine Stimmung aus, die sie dem Betrachter vermitteln. Sie will nicht nur den einen Moment einfangen, sondern das, was sie sieht, wirklich kennen lernen, und dies auch dem Betrachter ermöglichen. Mit dem Atmen der Bilderserien entsteht ein Hauch von Dauer“.

     

    Peter Cornell-Richter, Fotograf und Dozent, Freiburg, 2009

     

    „Diese Landschaften sind das schönste Kompliment an den Schwarzwald“

     

    Susanne Ramm- Weber, Kunsthistorikerin, Offenburg, 2007

     

    „Ihr neuestes Projekt, dass das Atelier noch nicht verlassen hat, weil es zu frisch ist, weist sie als Kind des Computerzeitalters aus. Die Landschaften beginnen sich zu bewegen. Nach Vorbild des Trickfilms hat Stellino eine Serie von Landschaften kreiert, und diese in einer Sequenz übereinander geschnitten, subtil verändert und bewegt sich die gemalte Landschaft nun. Die kurze Filmsequenz lässt vergessen, dass es sich um gemalte Landschaft handelt, und auch, dass Landschaft sich gar nicht bewegen kann, sondern unbewegt und fest da liegt...“ 

     

     Sichtbar gemachte Musik (BZ, 29.03.2012)

     

    „Der Künstlerin geht es aber gerade eben nicht um Spontaneität, sondern um das Durchdringen der Kompositionen Debussys und die gedankliche visuelle Umsetzung seiner Musik. Damit verfolgt sie ein anspruchsvolles Unterfangen, das, wenn man sich als Betrachter darauf einlassen mag, eine Idee von der Ganzheitlichkeit der Kunst vermittelt. Beim Schreiben seiner Préludes hat sich der Komponist von der Lyrik des Dichters Stéphane Mallarmé beeinflussen lassen. Gabriela Stellino überträgt die gedankenverloren wirkende Musik in zarte, aber eindringliche Farbkompositionen.“

     

    Ulrike Düwell, Kunsthistorikerin, Freiburg, 2014

     

     „Die Sequenzen haben stets einen reduzierten, fast völlig abstrakt erscheinenden Charakter, der entscheidend durch die Bewegung der Farben geprägt sind.“

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    Gabriela Stellino
    Spitalstr. 19b
    79359 , Riegel am Kaiserstuhl
    Termine nach Vereinbarung
    0049 (0)7642 92 09710
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